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Bad Wörishofen

Freizeit

Historische Wandelhalle mit Badehäuschen

Historische Wandelhalle an der Promenadestraße. Dort hielt Pfarrer Kneipp seine bekannten gesundheitserzieherischen Vorträge. Die Wandelhalle ist nach dem Entwurf eines ungarischen Architekten 1890 gebaut worden. Südlich des Klosters an der Promenadestraße entstand 1888 das erste Badehaus. Der Barackenbau diente als Männerbad. Zum 150. Geburtstag von Sebastian Kneipp wurde 1971 eine Nachbildung des historischen Badehäuschens an der Nordseite der Wandelhalle angebaut.

Kneipps Grabkapelle

befindet sich inmitten des Friedhofs. Sie wurde zum 40. Todestag Sebastian Kneipps im Jahre 1937 als Gruftkapelle errichtet. Darin befindet sich der Sarkophag aus Schwarzmarmor mit Weißmarmorreliefs an den Seiten, die Allegorien der Kardinaltugenden symbolisieren. Auf der weißmarmorierten Deckplatte befinden sich die Inschrift und ein Tondo mit der Reliefbüste Kneipps. Hinter der Grabstätte ist ein von Dr. med. Alfred Baumgarten gestiftetes großes Kruzifix aufgestellt.

Kurpark mit Rosarium, Heilkräuter-, Duft-, Aromaqarten und neuer Streuobstwiese

Im Jahre 1894 wurden auf den Lehmfeldern einer ehemaligen Ziegelei bescheidene Anlagen mit Spazierwegen und Ruhebänken geschaffen. In den Fünfzigerjahren erfolgte die Herausnahme des Sportplatzes. Dort wurde der Weiher mit der großen Fontäne geschaffen. 1972 das Rosarium, wo heute 430 verschiedene Rosensorten auf 9.000 Stöcken wachsen. Am Westrand des Kurparks steht die Ziervogelvoliere, wo neben einheimischen und exotischen Vögeln ein stolzer Pfau sein Rad schlägt.

1997 legte die Stadt Bad Wörishofen den Duft- und Aromagarten an. Mit über 250 Pflanzenarten entstand im Kurpark die betörende Welt der Düfte. Im daneben liegenden Heilkräutergarten kann die Entwicklung der Heilkräuterkunde in drei Gärten aus verschiedenen Epochen kennengelernt werden. 2002 wurde der Kurpark um 25.000 qm vergrößert. Obststreuwiesen, Hainbuchenbereiche und Feuchtbiotope runden das  Angebot ab und leiten sanft zur bäuerlichen Landschaft über.

Tulpenpfad Bad Wörishofen

Auf dem 1200 m langen Spaziergang können Sie 41.000 Tulpen, 16.000 Narzissen, 31.000 Krokusse und 25.000 verschiedene Frühblüher sehen. Sie starten am Luitpold-Leusser-Platz und spazieren über die Kathreinerstraße  in die Kneippstraße. Dann geht es vorbei am Kurhaus, durch die Geromillerstraße, vorbei am Kneippdenkmal bis zur Bachstraße. 

Kneippwaldweg

1999 wurde der neue Bad Wörishofener Waldlehrpfad eröffnet. Auf einer Länge von mehr als insgesamt 10 Kilometern finden Sie Informationen über Wald, Pflanzen und Tiere in Verbindung mit Kneipp und seinen fünf Elementen. Der KneippWaldweg vermittelt dem Besucher spielerisch und erlebnisreich die Bedeutung des Waldes, seiner Pflanzen und Tiere und bringt ihm gleichzeitig die Physiotherapie nach Sebastian Kneipp bei. Der Waldweg ist ganzjährig geöffnet und für jedermann kostenlos zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu entdecken. Es besteht auch die Möglichkeit einzelne Streckenabschnitte von unterschiedlichen Ausgangspunkten, die Sie bequem mit unserer Kurlinie anfahren können, zu erreichen.

Stauseen

Schöne Rad- und Fußwege führen die Wertach entlang zu den Bad Wörishofener Stauseen. Mit der Kurlinie "Stockheim - Stausee" können Sie direkt bis zum See fahren. Auch die Möglichkeit zum Segeln und Angeln ist gegeben. Jährlich finden mehrere Regatten statt.

 

Wildqehege, Kirchdorf

Die Kurverwaltung bietet  geführte Wanderungen zum Wildgehege nach Kirchdorf an.

Die Kurlinie in Richtung Kirchdorf bringt Sie in den Ort.

 

Hartenthal

Hartenthal ist ein beliebtes Ausflugsziel. Bei schönem Wetter kann man dort den berühmten Blick auf das gesamte Alpenpanorama genießen. Bodenfunde beweisen eine frühe Besiedelung in der Mittelsteinzeit. Hartenthal gehörte zur Herrschaft Wörishofen und wurde deshalb 1818 der Gemeinde Wörishofen einverleibt. Mit der Kurlinie Hartenthal erreichbar.

 

Osterlauchdorf - Altensteig

Westlich von Bad Wörishofen liegen die beliebten Ausflugsziele Altengteig und Osterlauchdorf.

Die Kurlinie Schöneschach bringt Sie in der Hauptsaison direkt dorthin.

 

St. Anna

Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel ist St. Anna. Wunderschöne Wanderwege führen Sie zu einer kleinen Kapelle. Diese wurde 1926 zum Andenken an die frühere Wallfahrtskirche errichtet, welche während der Säkularisation im Jahre 1806 abgebrochen wurde. Die Kapelle enthält heute noch die Familiengruft der Erbauerfamilie Schmidbauer, welche auch das Ausflugslokal St. Anna betreibt. St. Anna wird von der Kurlinie Kirchdorf angefahren.